camino_logo

Queerfeindliche Gewalt im öffentlichen Raum

Achtung: Javascript ist in Ihrem Browser für diese Webseite deaktiviert. Es kann sein, dass Sie daher die Umfrage nicht abschließen werden können. Bitte überprüfen Sie Ihre Browser-Einstellungen.

 

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an der aktuellen Erhebung zu queerfeindlicher Gewalt in Berlin. Die Beantwortung dauert durchschnittlich gut 20 Minuten.

Wir finden, dass diese Zeit gut investiert ist: Die Befragung wird von Camino im Rahmen des Berliner Monitorings queerfeindliche Gewalt durchgeführt – und zwar im Auftrag des Landes Berlin. Ihre Antworten tragen also dazu bei, Präventions-, Schutz- und Unterstützungsmaßnahmen gut auf die Herausforderungen in Berlin abzustimmen. 

Zur Beteiligung sind ausnahmslos alle queeren und LSBTIQ+-Personen aufgerufen, die in Berlin wohnen oder über einschlägige Erfahrungen in Berlin berichten können. Unsere Fragen haben zwei Schwerpunkte: (1) Queerfeindliche Übergriffe und Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum und (2) Gewalterfahrungen in queeren Beziehungen. Die Befragung ist anonym und stimmt mit den Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) überein. Fragen, zu denen Sie nicht Stellung nehmen möchten, können Sie überspringen oder mit „keine Angabe“ markieren. Am Ende jeder Seite finden Sie einen Button, um zur vorherigen Seite zurückzukehren.

Gern informieren wir Sie bei Erscheinen der nächsten Ausgabe des Berliner Monitoring queerfeindliche Gewalt 2026 über die Ergebnisse. Hinterlassen Sie dazu am Ende des Fragebogens einfach den entsprechenden Hinweis.

Wenn Sie die Befragung weiterleiten und bekannt machen möchten, können Sie das auch bei Instagram oder LinkedIn tun.

Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung! Das Monitoring-Team bei Camino (www.lsbti-monitoring.berlin)

Die Erhebung wird gefördert von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) – Fachbereich LSBTI.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Wohnen Sie in Berlin? 

Bitte beachten Sie, dass sich diese Erhebung auf die Situation in Berlin richtet. Da Sie nicht in Berlin leben, prüfen Sie bitte, ob Ihre Teilnahme dazu einen Beitrag leisten kann.

Wo befindet sich Ihr Lebensmittelpunkt? 

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

In welchem Bezirk wohnen Sie (überwiegend)? 

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Bitte geben Sie nun den Ortsteil an, in dem Sie (überwiegend) wohnen.

Wenn Sie noch konkretere Angaben zu Ihrem überwiegenden Wohnort (Kiez, Siedlung o. Ä.) machen möchten, tun Sie das bitte hier:

Treffen die folgenden Aussagen auf Sie und Ihre Nachbarschaft zu?

Bitte wählen Sie jeweils eine Angabe aus.

Trifft voll und ganz zu Trift eher zu Teils, teils Trifft eher nicht zu Trifft gar nicht zu Keine Angabe

Bei meiner Nachbarschaft handelt es sich um ein Ausgehviertel mit viel Publikumsverkehr.

Meine Nachbarschaft ist von offenen sozialen Problemlagen geprägt (Vermüllung, Substanzkonsum, Armut und Obdachlosigkeit etc.). 

In meiner Nachbarschaft fühle ich mich insgesamt zuhause.

Die Leute in meiner Nachbarschaft sind bereit, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen.

Den meisten Menschen in meiner Nachbarschaft kann man vertrauen.

Die Situation in meiner Nachbarschaft (z. B. Lärm, Vandalismus, Kriminalität) belastet mich so sehr, dass ich über einen Umzug nachdenke.

Seit wann wohnen Sie in Ihrer aktuellen Nachbarschaft?

Seit wann wohnen Sie in Berlin?

Seit wann wohnen Sie in Deutschland?

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Welchem Geschlecht fühlen Sie sich zugehörig?

Bitte Zutreffendes auswählen, Mehrfachnennung möglich.

Welcher sexuellen Orientierung fühlen Sie sich zugehörig?

Bitte Zutreffendes auswählen, Mehrfachnennung möglich.

Leben Sie Ihre sexuelle Orientierung und/oder geschlechtliche Identität offen?  

Bitte eine Angabe auswählen.

Welchen Stellenwert haben queere Orte, Vereinigungen und Veranstaltungen für Ihre private Lebensgestaltung?  

Bitte eine Angabe auswählen.

Engagieren Sie sich auch politisch für Belange von LSBTIQ+? (Unterschriftenaktionen, Demonstrationen, queere Organisationen etc.)?

In welcher Form engagieren Sie sich für Belange von LSBTIQ+? 

Bitte wählen sie alle Aktivitäten aus, an denen Sie sich in den zurückliegenden 12 Monaten beteiligt haben.

Queerfeindlichkeit hat unterschiedliche Ursachen. Welche Faktoren sollten Ihrer Meinung nach bei Gegenstrategien besonders berücksichtigt werden?

Bitte jeweils eine Angabe auswählen.

 

überhaupt nicht relevant eher nicht relevant teils/teils eher relevant sehr relevant keine Angabe/weiß nicht
Antifeminismus und Misogynie
Geringe Akzeptanz von Diversität
Diskurse über Migration und Integration
Gesellschaftliche Krisen und sozioökonomische Verunsicherungen
Individuelle Einstellungen und persönliche Abwehrhaltungen
Mangelndes Wissen über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
Mediendiskurse, Desinformation und Hate Speech (bspw. in sozialen Medien)
Rechtsextreme Diskurse und Einstellungen
Religiös begründete Moralvorstellungen (z. B. christlich, islamisch, andere)
Strukturelle und institutionelle Diskriminierung
Traditionelle Geschlechterrollen und heteronormative Vorstellungen
Das subjektive Sicherheitsgefühl kann von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.
Die folgenden Fragen zielen auf Ihr individuelles Erleben in Berlin.

Wie hat sich das gesellschaftliche Klima für queere Menschen in Berlin in den letzten fünf Jahren entwickelt?

Bitte bewerten Sie die nachfolgenden Aspekte.

Stark angestiegen Etwas angestiegen Unverändert Etwas zurückgegangen Stark zurückgegangen Keine Angabe

Vorurteile und Intoleranz gegenüber Queers

Gewalt gegen Queers, queere Symbole oder Einrichtungen

Solidarität und Unterstützung durch die Stadtgesellschaft

Solidarität und Unterstützung durch Politik und Verwaltung

Wie sicher fühlen Sie sich im öffentlichen Raum in Berlin allgemein vor queerfeindlichen Übergriffen?

Wie sicher fühlen Sie sich als queere Person in folgenden Situationen?

Bitte jeweils eine Angabe auswählen.

Sehr sicher Eher sicher Teils, teils Eher unsicher Sehr unsicher Keine Angabe
Beim Weg zur Arbeit, Schule, Universität (z. B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß)
An meinem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, meiner Schule/Universität
Beim Einkaufen in Supermärkten oder Einkaufszentren
Wenn ich tagsüber zu Fuß in meiner Nachbarschaft unterwegs bin
Wenn ich nach Einbruch der Dunkelheit in meiner Nachbarschaft unterwegs bin
Beim Ausgehen am Abend oder am Wochenende
Beim Ausgehen mit Freund*innen und/oder Familie
In öffentlichen Verkehrsmitteln (z. B. Bus, Bahn, Tram)
Beim Besuch von Behörden oder Institutionen (z. B. Rathaus, Jobcenter)
In Online-Umgebungen (z. B. beim Surfen im Internet oder in sozialen Medien)
Beim Online-Dating
Beim Arzt- oder Krankenhausbesuch
In öffentlichen Freizeiteinrichtungen (z. B. Sportstudio, Bars, Club, Restaurant)
Bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum (z. B. Sportevents, Stadtfest)
In queeren Freizeiteinrichtungen, bei queeren Veranstaltungen

Gibt es Gegenden in Berlin, in denen Sie sich als queere Person besonders unsicher fühlen? Falls ja, welche? Warum fühlen Sie sich dort unsicher?

Bitte erläutern Sie.

Queerfeindliche Gewalt kann in unterschiedlichen Formen auftreten. Wenn Sie einmal an Ihre Nutzung des öffentlichen Raums denken. Mit welchen Vorfällen rechnen Sie am ehesten?

Wählen Sie bitte maximal drei für Sie besonders zentrale Befürchtungen und Erwartungen aus.

Ich befürchte am ehesten, dass...

Auch in queeren Einrichtungen und bei queeren Veranstaltungen können Grenzverletzungen und Übergriffe vorkommen. In welchen Bereichen sehen Sie besonderen Handlungsbedarf, um Schutz und Prävention zu stärken?

Bitte wählen Sie bis zu fünf Bereiche aus, die für Sie am wichtigsten sind.

Treffen Sie im öffentlichen Raum Vorsichtsmaßnahmen, um sich vor Übergriffen zu schützen?

Bitte wählen Sie zutreffende Angaben aus.

Queerfeindliche Gewalt hat unterschiedliche Erscheinungsformen.
Die folgenden Fragen richten sich auf das Ausmaß und die Art von Übergriffen, die Sie in Berlin erlebt haben.

Haben Sie queerfeindliche Übergriffe oder Gewalt in Berlin erfahren? Wann war dies zuletzt?

 

Ja, min. einmal in den letzten 12 Monaten Ja, min. einmal in den letzten 5 Jahren Ja, aber nicht in den letzten 5 Jahren Nein, noch nie erlebt Keine Angabe
Abfällige Bemerkungen/Anstarren/üble Nachrede (im Vorübergehen), Beleidigung
Erpressung/angedrohtes Outing
Anhaltendes Mobbing
Nachstellen oder Stalking
Leichte körperliche Gewalt (z. B. Schubsen, Anrempeln)
Schwere körperliche Gewalt (mit Verletzungsfolgen und/oder mit Gegenstand/Waffe)
Bedrohung mit Waffe oder Gegenstand
Sexualisierte Anmache und Belästigung
Zwang zu sexuellen Handlungen/Vergewaltigung
Sachbeschädigungen (z. B. Auto zerkratzt, Haustür oder Briefkasten beschmiert)
Diebstahl oder Raub (Wertsachen, Geld o. ä.)
Anderer Angriff, und zwar:

Wo haben Sie diese Übergriffe oder Gewalt erfahren?

Zutreffendes bitte ankreuzen.

War jemand aus Ihrem Freundes- oder Familienkreis schon einmal von queerfeindlicher Gewalt oder Übergriffen betroffen? Um welche Form von Übergriffen handelte es sich dabei?

Mehrfachnennung möglich

Eine oder mehrere Personen aus meinem Freundes- oder Familienkreis waren betroffen von…

Wenn Sie einmal nur an die zurückliegenden zwölf Monate denken: Wie häufig haben Sie in den letzten 12 Monaten queerfeindliche Übergriffe oder Gewalt erlebt? 

Manche Vorfälle bleiben besonders stark im Gedächtnis. Nun folgen einige Fragen zu einem Vorfall in Berlin, der Sie besonders stark beschäftigt hat.

Sie waren in den letzten 5 Jahren von LSBTIQ+-feindlicher Gewalt betroffen. Denken Sie nun an denjenigen Vorfall, den Sie besonders stark in Erinnerung haben. Die folgenden Fragen beziehen sich auf diesen Fall von LSBTIQ+-feindlicher Gewalt. Was ist vorgefallen?

Mehrfachnennung möglich

Es handelte sich in diesem Fall um:

In welchem Bezirk hat der Vorfall stattgefunden? 

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Geben Sie bitte – wenn möglich – den Ortsteil an, in dem der Vorfall stattgefunden hat.

Wenn Sie noch konkretere Angaben zum Ort des Vorfalls (Kiez, Siedlung o. Ä.) machen möchten, tun Sie das bitte hier:

Woran haben Sie in diesem Fall erkannt, dass es sich um LSBTIQ+-feindliche Gewalt handelt?

Mehrfachnennung möglich

Wann hat dieser Vorfall stattgefunden? 

Können Sie sich noch an die Jahreszeit erinnern, in der der Vorfall stattgefunden hat?

Können Sie sich erinnern, an welchem Wochentag der Übergriff stattgefunden hat? 

Zu welcher Tageszeit hat der Vorfall gegen Sie stattgefunden? 

Waren Sie allein oder in Begleitung während des queerfeindlichen Vorfalls? 

War der Täter/die Täter*in allein? 

Welchem Geschlecht würden Sie den Täter/die Täter*in zuordnen?

Mehrfachnennung möglich

Welcher Altersgruppe würden Sie den oder die Täter/Täter*innen zuordnen?

Mehrfachnennung möglich

Hatte/n der Täter/die Täter*in besondere Merkmale?

Mehrfachnennung möglich

Die Person...

Gab es Anzeichen, dass bei der queerfeindlichen Tat auch weitere Motive oder Feindbilder eine Rolle gespielt haben?

Mehrfachnennung möglich

Möchten Sie weitere Begleitumstände oder mögliche Motive der Tat erläutern? Dann nutzen Sie bitte dieses Feld:

Waren bei dem Angriff, abgesehen von Ihrer möglichen Begleitung, weitere unbeteiligte Personen anwesend?  

Haben die anwesenden Personen während oder nach dem Vorfall eingegriffen bzw. aktiv reagiert?  

Warum haben die Personen nicht reagiert?

Die Personen haben...

Wie haben die Personen reagiert?

Mehrfachnennung möglich

Haben Sie in der Situation oder im Nachgang andere Personen darauf angesprochen oder um Hilfe gebeten?

Vom Austausch mit Freund*innen bis zur Anzeige bei der Polizei: Es gibt unterschiedliche Wege, mit Vorfällen umzugehen und Sie zu verarbeiten.
Wie war das bei Ihnen? Die nächsten Fragen betreffen Ihre Umgangsweisen und die Folgen der Tat.

Haben Sie diesen Vorfall bei der Polizei angezeigt? 

Haben Sie bei der Anzeige auch auf die queerfeindliche Motivation hingewiesen?  

Warum haben Sie den Fall nicht angezeigt?

Mehrfachnennung möglich

Warum haben Sie den Fall angezeigt?

Mehrfachnennung möglich

Wie haben Sie das Verhalten der Polizei bei der Anzeige Ihnen gegenüber empfunden?

Bitte jeweils eine Angabe auswählen.

1: Gar nicht 2 3 4 5 6 7 8 9 10: Sehr Keine Angabe

Unterstützend/hilfsbereit:

Fachkundig/professionell:

Freundlich/engagiert:

Diskriminierend/respektlos:

Abgesehen von der Polizei: Haben Sie einer Person aus ihrem persönlichen Umfeld oder einer Einrichtung/Organisation von diesem Vorfall berichtet?

Mehrfachnennung möglich

Waren die Reaktionen ihres persönlichen Umfeldes für sie unterstützend und bestärkend bei der Verarbeitung des Vorfalls? 

An welche Melde- oder Beratungsstelle(n) haben Sie den Vorfall gemeldet?

Mehrfachnennung möglich

Haben Sie einen anderen Vorfall schon mal bei einer Melde- oder Beratungsstelle gemeldet? 

Welche Auswirkungen hatte der Vorfall für Sie? Bitte geben sie an, inwiefern Sie von den folgenden Belastungen betroffen waren.

Trifft überhaupt nicht zu Trifft eher nicht zu Teils/teils Trifft eher zu Trifft voll und ganz zu Keine Angabe

Ich war psychisch belastet (z. B. Angst, Schlafstörungen, Wiedererinnerungen)

Ich war körperlich belastet (z. B. gesundheitliche Folgen, körperliche Schmerzen)

Ich war im Umgang mit Menschen belastet (z. B. Rückzug, veränderte Beziehungen, Misstrauen)

Ich war finanziell belastet (z. B. durch Therapiekosten, Arbeitsausfall)

Ich war beruflich oder in Bezug auf meine schulische/berufliche Bildung belastet (z. B. eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Arbeitsplatzverlust, Studienabbruch)

Wie stark belastet Sie der queerfeindliche Übergriff heute noch? 

Welche der folgenden Maßnahmen halten Sie für geeignet, um die Sicherheit von queeren Menschen im öffentlichen Raum zu verbessern?

Zutreffendes bitte auswählen.

Welche Maßnahmen sind aus Ihrer Sicht besonders wichtig, um die Sicherheit von queeren Menschen bei öffentlichen Veranstaltungen zu verbessern?

Wählen Sie bitte maximal fünf Maßnahmen aus.

Im folgenden Abschnitt geht es um Gewalt in queeren Beziehungen. Damit meinen wir jegliche Art von Beziehung, die Sie zu einer Partnerperson haben oder hatten – unabhängig von Beziehungsform, Dauer oder Status. Auch Erfahrungen mit Gewalt durch ehemalige Partnerpersonen sind hier relevant.

Die Fragen sind Teil einer ebenfalls durch die LADS beauftragten Studie zu diesem Thema. Uns interessieren

  • Ihre Einschätzungen und Erfahrungen zum Thema Gewalt in queeren Beziehungen sowie
  • Strategien im Umgang mit Gewalt in queeren Beziehungen, Perspektiven auf bestehende Unterstützungsangebote und offene Bedarfe.

Bitte nehmen Sie an diesem Abschnitt der Befragung auch teil, wenn Sie keine Gewalt in einer Beziehung erlebt haben – es sind in diesem Fall nur sehr wenige Fragen zu beantworten.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Haben Sie schon einmal Gewalt in einer Beziehung erlebt?  

Welche Formen von Gewalt in einer Beziehung haben Sie erlebt?

Mehrfachnennung möglich

In manchen Situationen, in denen queere Menschen Gewalt in Beziehungen erfahren, spielt auch Queerfeindlichkeit eine Rolle. Wie war das bei Ihnen: Sehen Sie Anzeichen dafür, dass die gegen Sie verübte Gewalt in einer Beziehung auch gegen ihre sexuelle Orientierung und/oder geschlechtliche Identität gerichtet war?  

Welche Folgen hatte die innerpartnerschaftliche Gewalt, die Sie erlebt haben, auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden?

Mehrfachnennung möglich

Wie haben Sie (ggf. auch langfristig) auf die erlebte innerpartnerschaftliche Gewalt reagiert?

Mehrfachnennung möglich

An welche Melde- oder Beratungsstelle(n) haben Sie sich gewandt?

Mehrfachnennung möglich

In welchen Beziehungskonstellationen haben Sie Gewalt erlebt?

Mehrfachnennung möglich

Haben Sie selbst schon einmal Gewalt gegen eine Partnerperson ausgeübt? 

Gibt es noch etwas, was sie uns zum Thema Gewalt in queeren Beziehungen sagen möchten?

Diese Befragung richtet sich an alle Queers und LSBTIQ+-Personen in Berlin, also an sehr unterschiedliche Menschen. Zum Abschluss haben wie noch einige Fragen zu Ihnen und Ihrer Lebenssituation.

In welchem Jahr wurden Sie geboren?

Ich wurde im Jahr
geboren.

Vermuten sie, dass Sie aufgrund Ihrer sichtbaren äußerlichen Erscheinung/Ihres Auftretens o. Ä. im öffentlichen Raum häufig als LSBTIQ+ / queer eingeschätzt werden? 

Wie würden Sie allgemein Ihre Lebenszufriedenheit bewerten? 

Wenn Sie an Ihr Haushaltseinkommen denken, wie kommen Sie finanziell insgesamt zurecht?

Wie hoch ist Ihr persönliches Nettoeinkommen pro Monat ungefähr?

Wie intensiv nutzen Sie Medien, um sich zu informieren oder sich zu unterhalten (z. B. Fernsehen, Radio, Internet, soziale Medien, Zeitungen, Podcasts)?

Wie häufig halten Sie sich in Ihrer Freizeit oder im Alltag in öffentlichen Räumen auf, z. B. in Parks, auf Plätzen, in Straßen, Verkehrsmitteln oder gastronomischen Einrichtungen?

Viele Menschen verwenden die Begriffe „links“ und „rechts“, um politische Einstellungen zu beschreiben. Wenn Sie an Ihre eigenen politischen Überzeugungen denken: Wo würden Sie sich auf einer Skala von 1 bis 10 einordnen, wobei 0 für „links“, 5 für „mittig“ und 10 für „rechts“ steht?

0: Links 1 2 3 4 5: Mitte 6 7 8 9 10: Rechts Keine Angabe / Ich kann mich nicht einordnen

Unabhängig davon, ob Sie wahlberechtigt sind oder nicht: Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, welche Partei würden Sie dann am ehesten wählen?

Wie stark vertrauen Sie den folgenden Institutionen im Umgang mit queerfeindlicher Gewalt und Diskriminierung?

 

Gar kein Vertrauen Wenig Vertrauen Eher starkes Vertrauen Sehr starkes Vertrauen Keine Angabe / keine Erfahrung
Polizei
Justiz (z. B. Staatsanwaltschaft, Gerichte)
Öffentliche Verwaltung (z. B. Bürgerämter, Schulbehörden)
Berliner Landespolitik
Antidiskriminierungsstellen / Beschwerdestellen
Sozial- und Bildungsinstitutionen in öffentlicher Trägerschaft

Sie haben eingangs angegeben, dass Sie nicht seit Ihrer Geburt in Deutschland leben. Wir möchten mehr über Ihre Herkunft erfahren. Bitte wählen Sie alle zutreffenden Angaben aus.

Mehrfachnennung möglich

Haben Sie in Ihrem Leben andere Diskriminierungen erlebt?

 

Nie Selten Gelegentlich Oft Sehr oft Keine Angabe, trifft nicht zu
Sexismus, Abwertung als Frau
Transfeindlichkeit
Rassismus
Antimuslimischer Rassismus
Antisemitismus
Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze
Ableismus (Abwertung aufgrund von Behinderung)
Klassismus (Abwertung aufgrund sozialer Herkunft oder Status)
Altersdiskriminierung, Ageism
Lookism/Body-Shaming (Ablehnung aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes)
Andere Formen von Abwertung:

Was ist Ihr höchster Bildungsabschluss?

Falls Sie uns mitteilen möchten, was Sie zum Thema noch beschäftigt, können sie das hier tun:

Wie sind Sie auf diese Umfrage aufmerksam geworden?

HERZLICHEN DANK!

Die Ergebnisse dieser Umfrage werden Ende 2026 publiziert.

Hinterlassen Sie uns hier bitte Ihre E-Mail-Adresse, damit wir Sie zu gegebener Zeit kontaktieren können.