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Sicherheit von Lesben/queeren Frauen* in Berlin

Diese Umfrage wendet sich an lesbische, bisexuelle und queere Frauen* in Berlin.

Uns interessiert,

  • welche Gewalt Frauen* – weil sie Lesben sind oder dafür gehalten werden – erfahren, und
  • welche Erfahrungen, Erwartungen und Befürchtungen sie in Bezug auf den polizeilichen Umgang mit Gewalt gegen Lesben/queere Frauen* haben, und
  • wie die Unterstützungs- und Hilfestrukturen für betroffene Frauen* verbessert werden können.

Aus der Forschung wissen wir, dass die meisten homophoben Gewaltvorfälle nicht öffentlich werden und dass lesbische Frauen* seltener homophobe Gewalt anzeigen als schwule Männer. Darüber möchten wir gerne mehr erfahren und Gewalt gegen Lesben in Berlin sichtbarer und damit bekämpfbarer machen.

Gewalt umfasst für uns nicht nur Verletzungen mit sichtbaren körperlichen Folgen, sondern z.B. auch Schubsen, Beleidigen und anzügliche Bemerkungen im Privaten und in der Öffentlichkeit.

Wir fragen in dieser Umfrage nach Gewalt, die von Personen ausgeübt wird (das können z.B. Bekannte, Fremde, Polizist*innen oder Familienangehörige sein).

Wir fragen hier nicht nach struktureller Diskriminierung/Gewalt, die z.B. durch Gesetze oder Lehrpläne entsteht und Personengruppen benachteiligt.

Die Befragung ist anonym und dauert ca. 10-15 Minuten.

Diese Umfrage ist Teil eines Monitorings zu homo-und transphober Gewalt in Berlin.

Gefördert durch die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung


 
  1. Allgemeine Hinweise

Wir informieren Sie hiermit hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die von uns erhoben worden sind/werden bzw. verarbeitet werden.

  1. Zweck der Datenverarbeitung

Diese Onlineumfrage wird gefördert von der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS), Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung.

Die Umfrage startete im Juli 2019 und hat die Aufgabe, Informationen über lesbenfeindliche Gewalt in Berlin zu sammeln. Die Daten tragen dazu bei ein Monitoring zu homo- und transphober Gewalt in Berlin zu erstellen. Zu diesem Zweck wird diese nicht repräsentative Befragung durchgeführt.

Ihre Antworten werden pseudonymisiert verarbeitet, d.h. alle Angaben, die zu einer Identifizierung einer Person führen könnten, werden verändert oder in der weiteren Bearbeitung nicht mehr verwendet. Gegenüber dem Fördermittelgeber werden die Ergebnisse in Form eines Berichts dargestellt.

Personenbezogene Kontaktdaten werden von ihrem Antwortdatensatz getrennt und für Dritte unzugänglich gespeichert. Es ist sichergestellt, dass nur die Camino-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zugang zu personenbezogenen Daten erhalten, die diese zur Durchführung des Forschungsprojekts benötigen. Alle Daten sind vor dem Zugriff Dritter geschützt.

Sämtliche erhobenen Daten werden ausschließlich für diesen Zweck verwendet. Für die weitere wissenschaftliche Auswertung werden personenbezogene Daten im Sinne des Art. 4 Nr.5 DSGVO pseudonymisiert.

Übermittlungen von uns an Empfänger in sog. Drittländern, das heißt in Staaten außerhalb der Europäischen Union (EU), oder an internationalen Organisationen werden durch uns nicht vorgenommen.

  1. Kategorien personenbezogener Daten

Wir speichern ausschließlich Daten, die Sie im Rahmen der Beantwortung dieses Fragebogens angeben. Dazu kann z.B. die sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität, Wohnsituation und die finanzielle Situation gehören. Es besteht außerdem die Möglichkeit eine E-Mailadresse zur weiteren Kontaktaufnahme anzugeben. Darüber hinaus werden keine personenbezogenen Daten, wie IP-Adresse o.ä. erhoben oder gespeichert.

  1. Empfänger personenbezogener Daten

Da eine Pseudonymisierung der erhobenen Daten erfolgt, erhält der Fördermittelgeber keine personenbezogenen Daten von uns.

  1. Geplante Speicherdauer

Die Speicherdauer richtet sich nach dem Zeitraum der Bestandsaufnahme und Auswertung.

Die Löschung der personenbezogenen Daten erfolgt spätestens am 31.7.2024. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse werden Ihre Kontaktdaten (falls Sie eine E-Mailadresse angegeben haben) gelöscht. Das ist spätestens am 31.7.2020 der Fall.

  1. Rechte auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, von uns die Berichtigung Sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten sowie die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen.

Weiterhin haben Sie das Recht, von uns zu verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich von uns gelöscht werden.

Unter den Voraussetzungen des Art. 18 Abs. 1 DSGVO haben Sie zudem ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung.

  1. Widerspruchsrecht gegen diese Verarbeitung nach Art. 21 DS-GVO

Da die Teilnahme der Erhebung ist freiwillig ist, haben Sie zu jeder Zeit die Möglichkeit Ihrer Teilnahme und der wissenschaftlichen Auswertung Ihrer Daten zu widersprechen.

  1. Beschwerderecht

Sollten Sie der Auffassung sein, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten durch uns rechtswidrig ist oder wir aus anderen Gründen gegen das Datenschutzrecht verstoßen, können Sie sich bei der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde beschweren:

Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Maja Smoltczyk, Friedrichstr. 219, 10969 Berlin

  1. Verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung

Camino gGmbH, vertreten durch die Geschäftsführerinnen Sabine Behn und Dorte Schaffranke

Kontakt: Telefon: +49 (0)30 610 73 72 0 Telefax: +49 (0)30 610 73 72 29 E- Mail: mail@camino-werkstatt.de